Das BioCat+ -System

  • Biogas Anlagen

Biogasanlagen haben Reserven – Mit Citadel BioCat+ die Reserven erschließen

Nawaro Anlagen.

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Mehr als 650 m3 Biogas je Tonne organische Trockensubstanz sollte jede Biogasanlage leisten. Mehr als 800 m3 wären besser. Wenn Ihre Anlage unter diesem Wert liegt, sollten Sie sich von uns beraten lassen.

Über 30 Anlagen in Europa werden jetzt erfolgreich mit Citadel BioCat+ gefahren. Dort wird nicht mehr über den FOS/TAK diskutiert. Stark schwankende Fütterung in Abfallanlagen beeinträchtigt nicht die Gasproduktion. Mais kann zum Teil durch Gülleseparat ersetzt werden. In den meisten Fällen kann mehr als 10 % Mais eingespart werden, um die Anlage mit gleicher elektrischer Leistung zu fahren.

Das wurde beispielsweise erreicht:

Decos Slowenien hat verschiedene Biogasanlagen (Panvita Gruppe, Agrokor) seit 3 Jahren mit BioCat+ optimiert und allen Anlagen > 12% Mehrertrag gebracht. Alle Nawaro-Anlagen produzieren heute über 730 m3 Biogas pro Tonne oTS.

In den Niederlanden wird seit dem letzten Jahr auf einem Broilerbetrieb (425.000 Tierplätze) mit einer 2 MWel Biogasanlage BioCat+ eingesetzt. Der Betrieb fährt die Anlage jetzt mit > 85% Broilermist und etwas Kartoffelbeiprodukten. Auch die Aufbereitung des Gärrestes verläuft bedeutend besser.

In Belgien werden 2 Anlagen, insgesamt 8 MWel, seit 3 Jahren mit BioCat+ versorgt. Leider sind Daten hier uns nicht bekannt.

In einer Abfallanlage, 2 MWel, in der Schweiz wird seit 5 Jahren Citadel BioCat+  eingesetzt. Das Fütterungsprotokoll der ersten Oktoberwoche des letzten Jahres sieht wie folgt aus:

Tag 1: 18 t Küchenabfälle, 24 t Flotate, 25 t Fruchtsaft

Tag 2: 22,6 t Küchenabfälle, 20 t Flotate, 5 t Obstreste

Tag 3: 10,1 t Küchenabfälle, 10 t Flotate, 15 t Fettabscheider, 5 t Obstreste

Tag 4: 40 m3 Kuhgülle, 76 t Küchenabfälle, 0,6 t Glyzerin,  17,2 t  Küchenabfälle, 25,3 t Flotate

Tag 5: 17,2 t Küchenabfälle, 25,3 t Flotate, 0,6 t Glyzerin

Tag 6: 28,1 t Leimleder, 0,6 t Glyzerin

Tag 7: 0,6 t Glyzerin

Die Anlage läuft absolut sicher stabil. Eisen(II)-chlorid wird nicht mehr eingesetzt.

 

 

Was wir tun:

Wir stellen mit Ihnen fest, ob Ihre Anlage bei gleichbleibender Fütterung Reserven hat. Wir nehmen Futterproben und analysieren die, wenn nötig. Dann erfahren Sie von uns, wie viel Mehrleistung möglich ist.

Wenn Sie sich verpflichten, uns die Hälfte des Mehrertrages (ab dem 4. oder 5 Monat) als Gebühr zu geben, installieren wir unseren Fermenter (Europalette, 2,80 m hoch) zur Produktion von speziellen Mikroben für Ihre Anlage.  Dafür brauchen wir einen Wasseranschluss und einen 230 V Stromanschluss. Den Fermenter beladen wir mit Mikrobensamen.  Hier entsteht die für Ihre Anlage notwendige Mikrobenmenge, die nun kontinuierlich Ihre Anlage besiedelt.

Es dauert gut 3 Monate, bis Sie merken, dass sich der Geruch der Anlage verändert. Langsam beginnen die Gasmengen zu steigen. Ab dem 3. Monat nehmen Sie wahr, wie sich der Methangehalt verändert. Nach 4 bis 6 Monaten haben die Mikroben sich in Ihrer Anlage so etabliert, dass Sie kontinuierlichen Mehrertrag haben. Diesen Mehrertrag definieren wir gemeinsam und errechnen so die Differenz zwischen der Ausgangslage und dem neuen Stand.

Wenn Sie den Mehrertrag nicht mehr haben wollen, bauen wir unseren Fermenter ab. Innerhalb von 3-4 Monaten ist die Anlage wieder auf ihrem alten Leistungsniveau.

Bis heute ist die Erfahrung von Citadel (CES) folgende: Kunden die nach 1-2 Jahren aufgehört haben, haben alle innerhalb von einem Jahr wieder angefangen!

 

Haben Sie Interesse? Wenn ja, füllen Sie den Fragebogen aus. Wir kommen auch zu Ihnen, wenn Sie es wünschen.  Danach machen wir Ihnen Vorschläge, wie Sie mit Ihrer Biogasanlage mehr verdienen können.

 

www.optinex.de                   info@optinex.de    Tel. +49 (0)152 556 282 66
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